

Do., 01. Okt.
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Neurodivergenz und Stillen - Besondere Bedürfnisse rund um Geburt, Wochenbett und Stillzeit
Im Mittelpunkt dieses Vortrags steht die Frage, wie unterschiedliche Wahrnehmung, Reizverarbeitung und Regulation das Stillen beeinflussen können. Dabei wird betrachtet, welche Bedeutung Stillen für Regulation, Sicherheit und Nähe hat.
Zeit & Ort
01. Okt. 2026, 14:00 – 16:00
Zoom-Meeting
Über die Veranstaltung
Über die Veranstaltung
Stillen gilt als etwas Natürliches – und dennoch erleben viele Familien einen schwierigen Start. Häufiges Stillen, unruhige Mahlzeiten, Stillaversion, Reizüberflutung, Erschöpfung oder das Gefühl, dass bewährte Empfehlungen nicht greifen, können die erste Zeit mit Baby erheblich belasten. Hinter diesen Herausforderungen können ganz unterschiedliche Ursachen stecken – unter anderem auch eine bisher unerkannte Neurodivergenz bei Mutter, Vater oder Kind.
Im Mittelpunkt dieses Vortrags steht die Frage, wie Unterschiede in Wahrnehmung, Reizverarbeitung und Regulation das Stillen beeinflussen können. Denn Stillen ist weit mehr als Nahrungsaufnahme: Es unterstützt Regulation, vermittelt Sicherheit und Nähe und hilft vielen Kindern, innere Zustände zu stabilisieren. Verändert sich die Art, wie das Nervensystem Reize verarbeitet oder Regulation gelingt, verändert sich häufig auch die Bedeutung des Stillens.
Der Vortrag vermittelt fundiertes Basiswissen darüber, wie Autismus, ADHS und andere Formen der Neurodivergenz Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und insbesondere die Stillzeit beeinflussen können. Dabei werden sowohl die neurobiologischen Voraussetzungen…
Buchung
Schulung / Fortbildung
59,00 €
Gesamt
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